1 Tag, 1 Thema, 7 Talks
23. Juni 2026
3 Online-Workshops
24. Juni 2026
Softwareentwicklung mit KI – produktiv und sicher
Copilot, Cursor, ChatGPT, Claude – KI-Tools versprechen schnelleres, effizienteres Coding. Doch zwischen Hype und Alltag liegen viele offene Fragen: Wie nutze ich diese Werkzeuge wirklich produktiv? Wo liegen die Grenzen? Und welche Risiken entstehen, wenn KI den Code schreibt? Die Online-Konferenz »Coding mit KI« liefert Antworten – praxisnah, konkret und direkt anwendbar im Entwicklungsalltag. Im Fokus steht der souveräne Einsatz von künstlicher Intelligenz als Werkzeug im Entwicklungsprozess – vom ersten Prompt bis zur CI/CD-Pipeline.
Das erwartet Sie:
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KI-Tools im Vergleich: Copilot, Cursor, Claude Code, ChatGPT – Stärken, Schwächen, Einsatzszenarien
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Legacy-Code modernisieren: Wie KI beim Verstehen, Dokumentieren und Refactoring von Altcode hilft
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Spec-Driven Development: Vom natürlichsprachlichen Prompt zur Spezifikation zur Implementierung
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Security first: Typische Schwachstellen in KI-generiertem Code und wie man sie vermeidet
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Praxisberichte aus echten Teams: Was funktioniert, was nicht – ehrliche Learnings
Für wen
eignet sich die Konferenz?
- Alle, die professionelle Software entwickeln
- DevOps- und Platform Engineers
- Tech Leads und Engineering Manager*innen
- Technische Produktmanager*innen
- Entwickler*innen in Legacy-Umgebungen
Die Konferenz richtet sich an alle, die KI-Tools gezielt im Software Development integrieren, Automatisierung vorantreiben und den produktiven Einsatz im Dev-Team steuern möchten. Im Fokus stehen dabei moderne Workflows, Weiterentwicklung und Pflege bestehender Systeme.
Freuen Sie sich auf ein kompaktes Konferenzprogramm, das Ihnen den Überblick zu allen wichtigen Themen rund um Coding mit KI verschafft.
Und wenn Sie möchten, vertiefen Sie Ihre Fähigkeiten am Folgetag in einem Workshop.
Die Konferenz
23. Juni 2026
Die Online-Konferenz bietet Ihnen 7 Fachvorträge von anerkannten KI-Entwickler*innen – freuen Sie sich auf spannende und abwechslungsreiche Sessions! Nach der Konferenz erhalten Sie Zugang zu allen Aufzeichnungen und Präsentationen.
09:05 – 09:15 Uhr
Begrüßung
09:15 – 10:00 Uhr
Keynote: KI-Tools im Entwicklerteam – Was funktioniert, was nicht?
KI-gestütztes Coding verspricht schnellere Entwicklung, besseren Code und effizientere Workflows. Doch wie sieht die Realität aus, wenn ein ganzes Team mit Copilot, Cursor oder Claude arbeitet? Diese Keynote vom Entwickler-Team bei dmTECH berichtet aus erster Hand: Welche Produktivitätsgewinne ließen sich tatsächlich messen? Wo sind KI-Tools im Alltag gescheitert? Wie haben sich Code-Reviews, Onboarding und Zusammenarbeit verändert – und welche neuen Probleme sind entstanden, mit denen niemand gerechnet hat? Konkrete Zahlen, gescheiterte Experimente und Entscheidungen, die das Team im Nachhinein mit heutigem Wissen anders treffen würde. Ein Erfahrungsbericht für alle, die KI-Tools nicht ausprobieren, sondern dauerhaft einsetzen wollen.
10:10 – 10:55 Uhr
Guter Code trotz KI – wie Qualitätssicherung sich verändern muss
KI-generierter Code sieht oft sauber aus. Er folgt Konventionen, ist gut formatiert, hat sogar Kommentare. Und genau das ist das Problem: Die üblichen Warnsignale für schlechten Code fallen weg. Stattdessen entstehen neue Qualitätsprobleme, die schwerer zu erkennen sind: stilistische Inkonsistenzen über Dateigrenzen hinweg, Architektur-Erosion durch kontextloses Generieren, schleichende Komplexität, die erst beim dritten Refactoring auffällt. Welche Qualitätsmetriken greifen noch, wenn ein relevanter Teil des Codes nicht mehr von Menschen geschrieben wird? Wie verändern sich Code-Reviews? Wie verhindert man, dass KI-Tools zwar schneller liefern, aber die langfristige Wartbarkeit erodiert? Und wo macht KI Code tatsächlich besser – weil sie Muster konsistenter umsetzt als ein Team aus zwölf Entwicklern mit zwölf verschiedenen Gewohnheiten?
11:05 – 11:50 Uhr
The Trust Trap – Security von Coding Assistants
Clemens Hübner, Software Cyber Security Lead
Coding Assistants wie Github Copilot, Cursor oder Claude Code versprechen einen Effizienzboost für die Softwareentwicklung. Doch welchen Einfluss hat die Nutzung dieser Tools auf die Software Security?
Dieser Vortrag analysiert die unterschiedlichen Varianten von Coding Assistants in Hinblick auf die Sicherheit des entstehenden Codes. Er gibt einen Überblick über die aktuelle Studienlage und die Benchmarks zu den verschiedenen Modellen und diskutiert die Ergebnisse. Neben der Bedeutung von eingebrachten Schwachstellen im Code selbst werden Risiken in der Nutzung der Tools diskutiert. Zuletzt gibt der Vortrag Empfehlungen zu Best Practices für die sichere Verwendung.
Lernziele: Sie lernen die Risiken bei der Nutzung von Code Assistants kennen: Themen wie Slopsquatting, Model Poisoning und Rules File Backdoors ebenso wie Sicherheitslücken im entstehenden Code. Sie erfahren außerdem, worauf bei der Nutzung zu achten ist, wie Reviews und Tests zu gestalten sind, und welche ergänzenden Maßnahmen im Entwicklungsprozess hilfreich sind.
12:00 – 12:45 Uhr
Spec-Driven Development in der Praxis – vom Prompt zum Prozess
Fabian Meyer, Chapter Lead & Software Engineer
KI-Tools sind beeindruckend – aber im Unternehmenskontext war Code schreiben nie der Flaschenhals. Die Reibung steckt im Prozess: Tickets in Entwicklungspläne überführen, Tests schreiben und ausführen, Analysetools einbinden, deployen, Fehler debuggen. Bei eventim wurde der KI-gestützte Workflow wie ein neuer Entwickler eingearbeitet: mit Zugriff auf GitLab und Jira, mit Workflows als wiederverwendbare Skills und mit klaren Standards – vom Ticket bis zum verifizierten Ergebnis. Entwickler reviewen Ergebnisse, statt einzelne Schritte auszuführen. Fabian Meyer, Chapter Lead bei eventim Tech, zeigt den Weg vom rudimentären Einsatz von ChatGPT zu einem eigenen Spec-Driven-Development-Workflow: Welche Hürden gab es, was hat funktioniert – und was würde das Team heute anders machen?
12:45 – 14:00 Uhr
Mittagspause
14:00 – 14:45 Uhr
FOMO, Hype und Alltag – KI-Engineering bei der REWE Group
Nils Klüwer, AI Engineer
LLMs und agentische Systeme versprechen Produktivitätsgewinne, Automatisierung, »10x Engineers« und neue Formen der Softwareentwicklung. Gleichzeitig entwickeln sich Ansätze und Methoden für agentisches Programmieren sehr dynamisch und uneinheitlich weiter. In kurzer Taktung erscheinen neue Modelle, die Benchmarks schlagen und bestehende Annahmen infrage stellen. Häufig bestimmt dabei FOMO statt klarer Orientierung den Entwicklungsalltag.
In diesem Vortrag teilt Nils Klüwer Erfahrungen aus dem Analytics Umfeld der REWE Group – konkret aus dem Bereich AI Strategy & Enablement. Dabei zeigt er auf, wie Agentic Engineering aktiv eingesetzt und auf dieser Basis schrittweise in die Organisation getragen und enabled wird. Der Fokus liegt bewusst auf Learnings aus realen Projekten: was im Alltag hilft, wo Grenzen sichtbar werden und warum Agentic Engineering aktuell nicht über starre Regeln, sondern als Lern- und Adoptionsprozess verstanden wird – mit dem Ziel produktiver Softwareentwicklung.
14:55 – 15:40 Uhr
Legacy-Systeme modernisieren mit KI: Dokumentation, Refactoring, Migration
Undokumentierter Code aus den Vorjahren, drei Framework-Versionen im Rückstand, niemand im Team war damals dabei – das ist kein Sonderfall, das ist für viele Softwareentwickler*innen Alltag. Und genau hier sind KI-Tools überraschend nützlich. Sie lesen und verstehen Altcode, erzeugen fehlende Dokumentation oder unterstützen bei systematischem Refactoring und bei der Migration zwischen Sprachversionen.
Der Vortrag zeigt konkrete Workflows: Wie setzt man KI auf eine bestehende Codebasis an, ohne Chaos zu erzeugen? Wie lässt sich Retrieval Augmented Generation nutzen, um dem Modell projektspezifisches Wissen beizubringen? Und wo halluziniert das Modell Zusammenhänge, die nie existiert haben?
15:50 – 16:35 Uhr
Mit Coding Agents arbeiten: Was im Projektalltag funktioniert und was nicht
Sebastian Springer, Software Architect und Technical Educator
Coding Agents können im Alltag sehr hilfreich sein, aber selten so, wie es die Demos versprechen. In echten Projekten sind es oft nicht die großen Automatisierungen, die den Unterschied machen, sondern viele kleine Entscheidungen: Welche Regeln bekommt ein Agent mit? Wann helfen Skills wirklich weiter? Welche MCP-Server bringen echten Mehrwert? Und wie schneidet man Aufgaben so zu, dass das Kontextfenster nicht zum Engpass wird?
In diesem Vortrag zeigt Sebastian Springer, wie man mit Rule-Files, Skills und MCP-Integrationen arbeitet, welche Aufgaben er einem Agenten guten Gewissens überlassen kann und an welchen Stellen er bewusst enger führt oder selbst das Heft übernimmt. Dabei geht es nicht um ein ideales Zielbild, sondern um konkrete Arbeitsweisen für Features, Refactorings und Bugfixes, inklusive der Dinge, die im Entwickleralltag eher nicht funktioniert haben.
Sie bekommen keinen allgemeinen Hype-Vortrag, sondern einen ehrlichen Einblick in einen Entwicklungsprozess mit Coding Agents: pragmatisch, technisch und direkt aus der Praxis. Am Ende ist klarer, welche Bausteine wirklich helfen und wie ein eigener, funktionierender Workflow aussehen kann.
16:35 Uhr
Schlussworte
Die Workshops
24. Juni 2026
Vertiefen Sie Ihr Wissen vom Konferenztag in den Online-Workshops! Unsere Praxiskurse bieten Ihnen die Möglichkeit, ein Thema in kleiner Runde zu erörtern (3 bis 15 Teilnehmende). Hier können Sie intensiv lernen und üben – mit Profis aus unterschiedlichen Fachbereichen und Berufszweigen.
Alle Workshops finden von 9:30 Uhr bis 17:00 Uhr statt inkl. Mittagspause. Die Workshops buchen Sie mit dem Kombi-Ticket zur Online-Konferenz dazu.
Workshop 1:
Claude Code: KI-gestütztes Coding in der Praxis
Henning Thies
Product Engineer
Claude Code arbeitet anders als klassische Inline-Assistenten: Statt einzelne Zeilen zu vervollständigen, analysiert es bestehende Codebasen, plant mehrstufige Änderungen und setzt diese eigenständig um. Das ist mächtig – aber nur, wenn man versteht, wie man den Agenten gezielt steuert und sinnvoll in den eigenen Entwicklungsprozess integriert.
In diesem Hands-on-Workshop arbeiten Sie an konkreten Aufgaben aus dem Entwickleralltag: Features umsetzen, bestehenden Code analysieren und debuggen, Tests generieren und gewachsene Strukturen verbessern. Im Fokus stehen dabei die praktischen Fragen: Wie gibt man dem Agenten den richtigen Kontext? Wie steuert man ihn, wenn er in die falsche Richtung läuft? Wie zerlegt man Aufgaben so, dass verlässliche Ergebnisse entstehen?
Der Workshop ist in vier Teile gegliedert: Grundlagen, Feature-Umsetzung, Arbeit am Agenten und Arbeit am Bestandscode. Sie arbeiten entweder am bereitgestellten Beispielprojekt oder an eigenem Code und tauschen sich in Kleingruppen mit anderen Teilnehmenden aus. Das Beispielprojekt wird als fertige Docker-Compose-Umgebung bereitgestellt; die vermittelten Konzepte sind sprachunabhängig und lassen sich direkt auf andere Stacks übertragen.
Takeaways:
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Praxiserfahrung mit Claude Code an realistischen Entwicklungsaufgaben
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Techniken zur Steuerung: Kontextmanagement, Aufgabenzerlegung, gezielte Korrekturen
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Klares Verständnis dafür, wo Claude Code produktiv einsetzbar ist – und wo nicht
Voraussetzungen für die Teilnahme
- Ein Editor nach Wahl mit Zugriff auf Claude Code
- Grundlegende Programmiererfahrung (Ruby/Rails-Kenntnisse nicht erforderlich)
Workshop 2:
Spec, Code, Verify: Eigene Entwicklungsworkflows mit KI aufbauen
Fabian Meyer
Chapter Lead & Software Engineer
KI-gestütztes Coding kann mehr als einzelne Funktionen generieren – aber ohne einen strukturierten Workflow bleibt es bei Einzelergebnissen. In diesem Hands-on-Workshop entsteht Schritt für Schritt ein Spec-Driven-Development-Workflow von Grund auf. Vorerfahrung mit KI-gestützten Coding-Tools ist erforderlich.
Ausgangspunkt ist ein leeres Projekt und ein einfaches Ticket. Von dort aus bauen Sie die Bausteine auf, die KI-Tools zum verlässlichen Bestandteil des Entwicklungsprozesses machen: strukturierte Specs schreiben, Aufgabenmuster und Skills definieren, Leitplanken und Quality Gates einrichten und den Kreislauf mit automatisierter Verifikation schließen. Am Ende des Workshops steht ein funktionierender Workflow, der ein Ticket entgegennimmt, eine Spec generiert, den Code implementiert, verifiziert und ein reviewbares Ergebnis liefert – alles innerhalb klar definierter Standards.
Takeaways:
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Specs schreiben, die KI-Tools zuverlässig in funktionierenden Code umsetzen
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Aufgabenmuster definieren, die den tatsächlichen Workflow des Teams abbilden
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Verifikation und Quality Gates einrichten, um dem Output vertrauen zu können
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Wo menschliches Review am wichtigsten ist und wie man das Verständnis für die Codebasis behält
Voraussetzungen für die Teilnahme
- Eine Entwicklungsumgebung mit Zugriff auf Claude oder Codex
- Grundlegende Erfahrung mit KI-gestützten Coding-Tools
Workshop 3:
Legacy-Code verstehen und modernisieren mit KI
Legacy Code »glänzt« oft mit fehlender Dokumentation, undurchschaubar gewachsenen Strukturen, veralteten Frameworks – und trotzdem muss der Code gewartet, erweitert und irgendwann modernisiert werden. In diesem Workshop lernen Sie, KI-Tools systematisch auf Legacy Code anzusetzen. Sie arbeiten mit realistischem Legacy-Code und nutzen KI für automatisierte Dokumentation, Refactoring-Planung, Code-Analyse und Migration. Dabei setzen Sie auch Retrieval Augmented Generation (RAG) ein, um KI-Tools mit projektspezifischem Kontext auszustatten. Am Ende des Tages haben Sie ein erprobtes Vorgehen, um KI nicht punktuell, sondern systematisch für die Modernisierung bestehender Systeme zu nutzen.
Takeaways:
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Systematischer Workflow für KI-gestützte Legacy-Modernisierung
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Dokumentation, Refactoring und Migration mit KI
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RAG für projektspezifisches Codeverständnis
Feedback zu unseren Spotlights
Die Konferenz war sehr gut durchdacht und hat thematisch gut aufeinander aufgebaut.
Sehr hilfreich und praxisorientiert, viele Dinge, die ich für meine tägliche Arbeit mitnehmen konnte.
Es wurde bei allen Vorträgen ein sehr guter Überblick über die einzelnen Themenbereiche gegeben, der oft mit Detailwissen und Beispielen gut präsentiert wurde. Die Praxisnähe inspiriert einen für die eigenen Workflows und hilft einem selbst rasch etwas auszuprobieren.
Insgesamt einfach super, sowohl was die vielfältige Zusammenstellung der Themen als auch die inhaltlich exzellente Qualität jedes einzelnen Vortrags angeht. Rundum ein bereichernder Tag!
Mich hat [die Konferenz] zum Thema KI sehr viel weitergebracht und es hat auch Spaß gemacht. Ich bin auch froh, einen Workshop gebucht zu haben. Wunderbarer Dozent.
Mein Anliegen, einen breit gestreuten Überblick zu bekommen, wurde sehr gut erfüllt.
So lernen Sie mit uns
Online – einfach und sicher von zu Hause aus oder im Büro
Ohne komplizierte Installationen, mit einfachem Check-in
Alle Vorträge als Videos und alle Präsentationen der Konferenz inklusive
Praxis und intensives Training in den Online-Workshops
Für Ihre Unterlagen: Bescheinigung über die Teilnahme
Partner
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Aktuelles Fachwissen, hohe Qualität, richtig vermittelt: Die Online-Konferenzen von Rheinwerk sind das ideale Lernerlebnis für Einsteiger und Fortgeschrittene. Zeigen Sie sich und Ihr Unternehmen auf unserer digitalen Konferenz mit einem virtuellen Stand, laden Sie die Teilnehmenden zu einem Video-Chat ein und begeistern Sie das Publikum mit Ihren Botschaften und Produkten!
Wir freuen uns auf Ihre Anfrage per E-Mail: konferenz@rheinwerk-verlag.de
Tickets
Konferenz-Ticket
Online-Konferenz
Early Bird (bis 20.05.2026)
€ 219,00 *
Regulär (bis 23.06.2026)
€ 249,00*
Kombi-Ticket
Online-Konferenz + Workshop
Early Bird (bis 20.05.2026)
€ 699,00 *
Regulär (bis 23.06.2026)
€ 849,00*
* Es fallen keine weiteren Verkaufsgebühren an. Alle Preise verstehen sich zzgl. der gesetzlichen Mehrwertsteuer. Die von uns angebotenen Leistungen richten sich nur an Unternehmer gemäß § 14 BGB. Dies sind natürliche oder juristische Personen oder rechtsfähige Personengesellschaften, die bei Abschluss eines Rechtsgeschäfts in Ausübung ihrer gewerblichen oder selbstständigen beruflichen Tätigkeit handeln. Unsere Leistungen richten sich nicht an Verbraucher.
FAQ
Was bieten die Tickets?
Dein Konferenz-Ticket berechtigt Dich zur Teilnahme an allen Vorträgen der Online-Konferenz, gilt jedoch nicht für die Online-Workshops.
Das Kombi-Ticket ermöglicht Dir die Teilnahme an allen Vorträgen des Konferenztages und an einem der angebotenen Online-Workshops. Die Auswahl des Online-Workshops erfolgt im Kaufprozess. Beachte bitte, dass die Workshops jeweils auf 15 Plätze limitiert sind.
Kann ich die Workshops auch einzeln buchen?
Nein, das geht bei unseren Spotlights nicht. Die Workshops buchst Du ausschließlich mit einem Kombi-Ticket. Du wählst im Ticketshop direkt aus, welchen Workshop Du zum Konferenztag dazubuchen möchtest.
Wie läuft die Buchung ab?
Für den Ticketkauf wirst Du auf die Website unseres Partners pretix weitergeleitet. Dort kannst Du die Anzahl der Tickets wählen, Deinen gewünschten Workshop aussuchen (nur beim Kombi-Ticket) oder einen Gutschein einlösen.
Bitte achte darauf, dass Du für alle gebuchten Teilnehmenden eine persönliche, eindeutige E-Mail-Adresse hinterlegst (keine Sammel-Firmenadressen!). An diese E-Mail-Adresse versenden wir auch die Zutrittstokens für die Veranstaltung, ohne die eine Teilnahme nicht möglich ist. Prüfe bitte also dringend, ob die E-Mail-Adressen korrekt eingegeben sind.
Wie kann ich bezahlen?
Wir bieten folgende Zahlungsmöglichkeiten:
- Banküberweisung (auf Rechnung)
- Kreditkarte
- Paypal
Selbstverständlich erhältst Du für jeden Kauf eine ordentliche Rechnung.
Wird die Konferenz aufgezeichnet?
Den Konferenztag zeichnen wir auf. Die Aufzeichnung steht Dir nach der Konferenz auf unserer Online-Plattform zur Verfügung. Der Workshoptag wird aus Datenschutzgründen nicht aufgezeichnet.
Bekommen die Teilnehmenden die Folien der Vorträge?
Sofern wir die Erlaubnis von den Vortragenden erhalten, stellen wir Dir sämtliche Präsentationen und Folien sowie Materialien nach der Konferenz so früh wie möglich zur Verfügung. Du findest sie am Infopoint der Konferenzplattform.
Wie melde ich mich auf der Konferenz-Plattform an?
Einige Tage vor der Veranstaltung schicken wir an alle Teilnehmenden eine E-Mail mit allen Infos zur Anmeldung auf unserer Online-Plattform. Wir verschicken die E-Mail an die Adresse, die Du für alle Teilnehmenden in Deiner Buchung hinterlegt hast.
Wenn unsere E-Mail nicht bis zum Konferenztag angekommen ist, schau bitte nach, ob die Nachricht in Deinem Spam-Ordner liegt. Solltest Du die E-Mail nicht finden, melde Dich bitte bei uns per E-Mail an konferenz@rheinwerk-verlag.de oder ruf uns an unter +49 (0)228 42150‑55.
Kann ich mein Ticket stornieren?
Erworbene Tickets für digitale Inhalte sind von der Rückgabe und vom Umtausch leider ausgeschlossen.
Kann ich mein Ticket auf eine andere Person umbuchen?
Bis sieben Tage vor der Veranstaltung kannst Du uns eine Ersatzperson nennen, die am Event für Dich teilnimmt – das kostet Dich nichts. Ab spätestens sieben Tage vor Veranstaltungsbeginn ist dies leider nicht mehr möglich.
Du kannst auf Deiner Bestellseite den Namen der teilnehmenden Person im Bereich »Deine Informationen« ändern. Den Link zur Bestellseite findest Du in der Bestellbestätigung. Wichtig ist, dass Du neben dem Namen auch die persönliche E-Mail-Adresse des Ersatzteilnehmers angibst.
Selbstverständlich kannst Du uns diese Angaben auch direkt mitteilen. In diesem Fall benötigen wir Angaben zur Person, die bisher das Ticket besaß, sowie die Ticketnummer und Angaben zur Ersatzteilnehmer. Ruf uns an unter +49 (0)228 42150‑55 oder schreib eine E-Mail an konferenz@rheinwerk-verlag.de.
Kann ich Tickets zurückgeben, wenn ich kurzfristig krank werde?
Erworbene Tickets für digitale Inhalte sind von der Rückgabe und vom Umtausch leider ausgeschlossen. Aber mit Deinem Ticket kannst Du Dir im Nachhinein alle Vorträge anschauen.
Fällst Du kurzfristig für den Workshop aus, können wir Dir das Geld leider nicht erstatten.
Wie kann ich Euch kontaktieren?
Sind Fragen bei Dir offengeblieben, oder benötigst Du weitere Informationen zu unserer Online-Konferenz? Wir sind gerne für Dich da:
Rheinwerk Verlag GmbH
Rheinwerk Spotlight – Coding mit KI
Rheinwerkallee 4
53227 Bonn
Tel.: +49 (0)228 42150-55 (Montag bis Freitag, 9:00 – 16:00 Uhr)
E-Mail: konferenz@rheinwerk-verlag.de
Was sind die Rheinwerk Spotlights?
Rheinwerk Spotlights greifen aktuelle IT-Themen auf und beleuchten sie aus unterschiedlichen Blickwinkeln. Am Konferenztag erhalten Sie in Vorträgen einen Überblick über alle wichtigen Facetten, und am Folgetag können Sie Ihr Wissen zu einem Thema in den Praxis-Workshops vertiefen. Profis aus unterschiedlichen Fachbereichen und Berufszweigen lassen Sie an ihren Erfahrungen teilhaben und beantworten Ihre drängendsten Fragen.